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Was ist Hypnose?

Hypnose ist ein entspannter Zustand der Konzentration. Das Unterbewusstsein tritt in den Vordergrund und das Bewusstsein wird “zurückgedrängt”. Natürlich ist dies eine sehr einfach gehaltene Erklärung und es gehen während der Hypnose sehr komplizierte Prozesse im Hirn vor, was übrigens auch durch Positronenemissionstomografie (PET) sichtbar gemacht werden kann.

Jeder und jede von uns ist mindestens 2 Mal pro Tag in Hypnose. Kurz vor dem Aufwachen und kurz vor dem eigentlichen Einschlafen, wenn wir jeweils in die Alpha Phase kommen. Hypnose ist aber auf jeden Fall nicht mit Schlaf oder gar Ohnmacht zu verwechseln, denn im Schlaf sind wir nicht in der Lage, zu reagieren wie wir dies in der Hypnose tun. Hypnose ist also ein völlig natürlicher Zustand.

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie völlig konzentriert und involviert in einen Film sind, oder wenn Sie eine lange Strecke im Auto hinter sich haben und sich praktisch an nichts mehr erinnern können? Hypnose ist ein natürlicher Zustand und wir erleben ihn normalerweise mehrmals täglich, ohne es wirklich zu merken oder überhaupt als solchen zu identifizieren.

Es gibt einen berühmten Ausspruch auf Englisch: “There is no such thing as hypnosis – there only exists suggestion”.
Definition der Hypnose
„Hypnose ist die Umgehung des Kritischen Faktors des Bewusstseins und die Etablierung von geeignetem, selektivem Denken.“

Wie funktioniert Hypnose?

In der Hypnose sind wir entspannt, konzentriert und aufnahmefähig. Das Bewusstsein, wo die Logik, das rationelle und analytische Denken, das Kurzzeitgedächtnis und die Willenskraft angesiedelt sind, tritt temporär in den Hintergrund (ist beschäftigt mit etwas anderem) und das Unterbewusstsein, wo Langzeitgedächtnis, Emotionen, Selbstschutz und Gewohnheiten beheimatet sind, welches aber auch sehr faul ist, tritt in den Vordergrund.

Das Bewusstsein hat einen Schutz aufgebaut, der nur Suggestionen akzeptiert, die “Sinn” machen, was aber für uns Menschen bedeutet, dass wir Veränderungen nur sehr schwer durchsetzen können. Die Hypnose übertölpelt also diesen “Kritischen Faktor des Bewusstseins” und greift auf das Unterbewusstsein zu, um dann darin die gewünschten Veränderungen herbeizuführen. Es ist in etwa so, als ob man bei einem Computer die Harddisk neu programmiert.
Definition: Hypnose ist die Umgehung des Kritischen Faktors des Bewusstseins und die Etablierung von geeignetem, selektivem Denken.Balancetechniken wird dabei die Energie dazu in Fluss gebracht.

Ist Hypnose gefährlich?

In der Hypnose ist Mann alles andere als willenlos; und auch wenn man sich gerade in einer tiefen Phase befindet und zum Beispiel ein Feuer ausbrechen würde, würde man dies sofort bemerken, aufstehen und den Raum verlassen. Dasselbe gilt, wenn der Hypnotiseur einen Befehl geben würde, der konträr zur eigenen Ethik, Religion oder Moral stehen würde. Aber, und das muss auch gesagt sein, gibt es gewisse Gefahren, wie z. Bsp. unqualifizierte Therapeuten, dumme und gefährliche Stunts auf der Bühne oder hysterische Menschen. Ein qualifizierter und gut ausgebildeter Hypnotiseur kann aber mit all diesen Themen umgehen.

Es können in sehr seltenen Fällen nach der Hypnose leichte Schwindelgefühle und Kopfschmerzen auftreten, welche aber rasch wieder verschwinden.Balancetechniken wird dabei die Energie dazu in Fluss gebracht.

Wie fühlt sich Hypnose an?

Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, wie Hypnose wahrgenommen wird. Es kommt auch ganz klar auf den Grad der Intensität der erreichten Hypnose an.

Einige Menschen fühlen eine bleierne Schwere, andere meinen fast wie zu schweben, aber alle spüren eine angenehme Entspannung, wie sie sie zuvor selten erlebt haben.

Wie früher bereits erwähnt, ist man bestimmt nicht ohnmächtig oder vom Schlaf übermannt.Balancetechniken wird dabei die Energie dazu in Fluss gebracht.

Wann funktioniert Hypnose nicht?

Das Bedürfnis für eine Veränderung muss von der betroffenen Person selber kommen. Es nützt nichts, wenn die Ehefrau ihren Mann zum Rauchstopp oder zur Alkoholentwöhnung schickt (oder umgekehrt). Die Person muss von sich aus diese Veränderung wollen und nicht durch Drittpersonen zum Hypnosetherapeuten geschickt worden sein. In diesem Fall würde meistens eine innere Ablehnung präsent sein, die dann eine effiziente Behandlung erschwert oder gar verunmöglicht.

Natürlich soll dies jedoch niemanden daran hindern, eine nahestehende Person auf die Möglichkeiten der Hypnose hinzuweisen, denn dies ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Und sobald sich die Person dann mit dem Thema befasst, kann sie selber zur Überzeugung kommen, dass dies ein konkreter Lösungsansatz für das Problem ist.Balancetechniken wird dabei die Energie dazu in Fluss gebracht.